Wenn die Welt auf einmal klein wird…..

Herberner Unternehmen Metallbau Schrilz baute einen der krassesten Skywalks der Welt…..

Am 3. Juli 2013 wurde die Aussichtsplattform "Biggeblick", die vom Herberner Unternehmen Metallbau Schrilz erbaut worden ist, eröffnet. Kein Jahr später hat sie es unter die 23 krassesten Skywalks der Welt geschafft. Foto: Tina Nitsche
Am 3. Juli 2013 wurde die Aussichtsplattform „Biggeblick“, die vom Herberner Unternehmen Metallbau Schrilz erbaut worden ist, eröffnet. Kein Jahr später hat sie es unter die 23 krassesten Skywalks der Welt geschafft. Foto: Tina Nitsche

HERBERN. Ein schwindelerregendes Gefühl ist beim Besuch nicht ganz ausgeschlossen, denn wer die Aussichtsplattform „Biggeblick“ betritt, der begibt sich 90 Meter in die Höhe. Da fahren die Gefühle Achterbahn, der Adrenalinwert schnellt rasant nach oben und der Nervenkitzel ist ständiger Begleiter. Kurzum: Da kann auch dem mutigsten Besucher schon mal der Atem stocken, wenn nur silber glänzender Stahl zwischen ihm und der Tiefe liegt.
Im vergangenen Sommer wurde die Aussichtsplattform „Biggeblick“im sauerländischen Attendorn fertiggestellt und offiziell eröffnet. Nicht ganz unschuldig daran ist das Herberner Unternehmen Metallbau Günter Schrilz. Denn der Spezialist für Sonderanfertigungen hat dieses futuristisch anmutende „Monstrum“ erschaffen.
Kein Jahr später zählt es zu den krassesten 23 Skywalks der Welt. Eine Tatsache, die nicht nur die Einheimischen, sondern vor allem Günter Schrilz mit Stolz erfüllt. Denn das hätte er sich nicht träumen lassen, dass sein Werk mal im gleichen Atemzug genannt wird mit der Bridge Climb in Sidney oder dem Willis Tower in Chicago, die als die grandiosesten Aussichtsplattformen der Welt gelten, wie es die Wirtschaftswoche betitelt. Dabei gilt der Skywalk „Biggeblick“ als der jüngste in diesem Reigen, schließlich ist er gerade mal knapp ein Jahr alt und hat rasante Erfolgsgeschichte geschrieben. Nicht nur dass sich die Aussichtsplattform innerhalb weniger Monate zum Publikumsmagneten schlechthin entwickelte. „Nein, im Ranking der krassesten Skywalks der Welt stehen wir auf Platz sieben“, kann Erbauer Günter Schrilz es immer noch nicht richtig fassen. „Unglaublich“. Mit nur einem Wort beschreibt der Herberner sein Gefühlsleben. „Da wird die Welt plötzlich ganz klein, man braucht nicht bis zum Grand Canyon zu reisen, um unvergleichliche Ausblicke zu genießen“. Günter Schrilz hat ein Unikat erschaffen, ja, aber er hätte niemals damit gerechnet, dass dieses einschlägt „wie eine Bombe“ und schon gar nicht, dass sein Werk es unter die ersten zehn schwindelerregensten Aussichtspunkte mit Gänsehaut-Faktor der Welt schafft. Tina Nitsche