Deutschland steht im Achtelfinale!!!

Anton Helmer (r.) ging kämpferisch für die Schweiz auf Torjagd und war erfolgreich. Foto: Tina Nitsche
Anton Helmer (r.) ging kämpferisch für die Schweiz auf Torjagd und war erfolgreich. Foto: Tina Nitsche
Eine Familie im Fußballfieber, nur traten die Söhne für unterschiedliche Mannschaften das runde Leder. Foto: Tina Nitsche
Eine Familie im Fußballfieber, nur traten die Söhne für unterschiedliche Mannschaften das runde Leder. Foto: Tina Nitsche

Spannende Spiele und tolle Atmosphäre beim zweiten Vorrundentag der Mini-WM in Ascheberg

 

ASCHEBERG. Geschafft! Deutschland ist weiter und trifft heute Abend im Achtelfinale auf Russland. Moritz Hollenhorst, die Herberner Linus Backstede und Paul Holtmann, Alina Raschle sowie Mats Budde, die in den deutschen Trikots aufliefen, jubelten. Nicht ganz aufgegangen war dabei jedoch die Rechnung von Luca Simon Löcke und Freund Phillip Schulze-Strathaus. Luca Löcke betrat sogar neues Terrain. Normalerweise tritt er fußballtechnisch momentan eher in die Fußstapfen seines Vaters, dem heutigen SVH-Coach Beppo Löcke, und kickt im Mittelfeld. Bei der Mini-WM bezog er als „Amy“ Stellung im Kasten. Siegessicher. Zunächst. „Die schrubben wir“, war sich Freund Phillip ganz sicher. Deutschland landete den 2:1-Sieg über die USA und damit kam für die beiden Kumpels das Aus. Derweil fachsimpelten zwei Väter eifrig am Fußballfeld. Der eine hielt der Schweiz die Daumen, der Sohn des anderen kickte für Honduras. Geboten wurde ihnen eine spannende Partie auf Augenhöhe. Eintracht herrschte auch an Tag zwei auf Schlingermanns-Weide. Der SV Herbern übernahm die Turnierleitung, mal mit flotten Sprüchen, mal musikalisch, indem sie die jeweiligen Landeshymnen für sich sprechen ließen. Eine fußballverrückte Familie musste sich in Sachen Daumen drücken dabei direkt verrenken. „Die einzige Wahl, wenn gleich drei Söhne für drei verschiedene Mannschaften auf Torjagd gehen“, nahm Papa Nico Helmer diese Tatsache allerdings mit einem Lächeln und feuerte alle seine Söhne lautstark an. „Na am Donnerstag trennt sich dann wohl die Spreu vom Weizen“, wagte Josef Reher schon mal eine fachmännische Prognose. Und der muss es ja wissen. Schließlich gilt der Herberner als fußballerfahrene Größe. Ihn zog die Sportbegeisterung und die Neugier an die Soccer-Courts. Belohnt wurden er und die vielen Gäste mit spannenden Partien und einer tollen Atmosphäre. Tina Nitsche

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