SaturdayNight-Feever

DJ „Michi“ heizte dem Partyvolk bei der zweiten Ascheberger Rock- und Pop Nacht richtig ein
ASCHEBERG. Die Devise war klar. Am Samstagabend hatten ganze Generationen ein Ziel: „Gemeinsam abrocken!“
Wo? Na in Ascheberg natürlich! Denn dort stieg sie schließlich die zweite Ascheberger Rock und Pop Nach. Und DJ Michael „Michi“ Frye machte es spannend. Langsam, ganz langsam bereitete es sich aus dieses Kribbeln im Bauch. Die ersten Füße zuckten und dann um 21 Uhr stieg Nebel auf. Verpasste der Tanzfläche ein surreales Aussehen. Die Discokugel schimmerte und dann endlich war es soweit!
Die Dancing Queens eroberten die Mitte der Frenkischen Festscheune, Jung und Alt gerieten in Bewegung. Ließen los, ließen sich treiben zu den Klängen der Musik. Abba, Boney M – die 70er ließen grüßen, Paare wirbelten über die Tanzfläche, so wie sie es in früheren Zeiten getan hatten. DJ „Michi“ gab Gas. Ließ das Feiervolk auf der neuen Deutschen Welle reiten! Spornte sie an, heizte ihnen ein und zwar richtig. Es gab kein Halten mehr. Die Hüften kreisten und die Beine waren unaufhörlich in Bewegung.
Das Stimmungsbarometer stieg mit jeder Vinylscheibe, die oben am DJ-Pult aufgelegt wurde. Und dann ging es ans Eingemachte! Musikalisch versteht sich! Die Luftgitarren wurden ausgepackt die ersten sanken freudestrahlend zu Boden und gaben sich den fetzigen Rockklängen der australischen Hard-Rock-Band ACDC hin. DJ „Michi“ hielt sein Versprechen: Er fuhr die ganz wilde Mischung da oben am DJ-Pult. Da gab es selbst für Herbert Mangels – er, sein Bruder Günther und Michael Frye sind die Ideengeber der Rock-und Pop Nacht, die von der Kolpingsfamilie Ascheberg und der Schützenbruderschaft St. Katharina Berg und Tal veranstaltet wird – kein Halten mehr. Er ließ sich mitreißen. Auf der Tanzfläche! Selbst die arbeitende Bevölkerung – die Schützen und Kolpingmitglieder verdingten sich hinterm Tresen – gerieten gut gelaunt in Bewegung. „Endlich mal wieder Ausgang!“ rief eine Besucherin und tauchte in der Tanzmenge ab. „Diese Mucke – die guten alten Zeiten lassen grüßen“, tat es ihr eine Mädelsclique lachend gleich!
Saturday-Nighht-Feever eben! Und dem konnte auch bei der zweiten Ascheberger Rock- und Pop Nacht keiner wiederstehen! Tina Nitsche

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