Let’s rock!!!!

Rock-Bands begeisterten beim dritten Hayfield-Festival der UWG
DAVENSBERG. Ja, es wurde getanzt! Und als Sänger Alex Fischer singend dazu aufforderte, durchaus auch mal aus der Reihe! Ausgelassen und mit viel Spaß!
Dennoch war auf der XXL-Tanzfläche beim dritten Hayfield Festival am Freitagabend noch viel Platz. Denn in Scharen strömten die Gäste dann doch nicht gen Parkplatz von Clemens August, der zum großen Konzertplatz umfunktioniert worden war. Die tolle Stimmung minderte das jedoch nicht. Die, die da waren, die feierten. Mehr noch, spätestens als die Alex Fischer Band die große Bühne enterte, da kam Bewegung ins Spiel. Der Sänger aus Hamm riss seine Fans mit. Beeindruckte mit deutschem Pop-Rock. Die meisten Stücke stammen dabei aus der eigenen Feder. Mit Songs wie „Sommer im März“, „Tanz“ oder „Auf Wiedersehen“ lieferte Fischer mit seinen Jungs, einmal sogar mit Fremdunterstützung durch Sänger Leo, einen rundherum gelungenen Auftritt. Der Applaus zeigte: Dem Publikum hatte es mehr als gefallen.
Die Newcomer Band „Science of Minds“ machte musikalisch den Auftakt beim Hayfield Festival und konnte den anderen Bands nicht ganz das Wasser reichen. „Die sind einfach nur laut“, befand eine Besucherin im ersten Moment. Doch die Sänger brachten Ton- und Bühnentechnik schnell in Einklang und lösten das Problem. Auf Mellis Gesicht machte sich spätestens da ein Lachen breit und sie genoss das Rockkonzert. Eines, zu dem die junge Frau dank Opa Rudi Grube gekommen war. Denn der wollte seine Enkelin „mit dem Rock bekannt machen“, schmunzelte er.

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Die Werner Band „Red Ivy“, hier mit Sängerin Hannah Wetter und Gitarist Jean-Michel Kellermann, galten als der Favorit des Hayfield-Festivals und begeisterten mit Alternative Rock und Akustik Sets. Foto: Tina Nitsche

Und das dieser es in sich hat, bewies dann „Red Ivy“ aus Werne. Sängerin Hannah Wetter sorgte mit ausdrucksstarker Stimme für Gänsehautfeeling. Die Band selber zeigte, dass sie es, obwohl gerade einmal vor fünf Jahren gegründet, wirklich drauf hat. Kein Wunder, schließlich hat sich „Red Ivy“ in der Szene längst einen Namen gemacht, ist unter anderem schon als Vorband von Sarah Connor oder Silbermond aufgetreten. Und das vor rund 15 000 Zuschauern. In der Hinsicht musste die Werner Band beim vom UWG organisierten Hayfield leider Abstriche machen.
Denn die XXL-Tanzfläche füllte sich bis zum Ende des Konzertes, bei dem nach „Red Ivy“ auch noch die Bands „Scrotem“ und „Elna“ auftraten, nicht komplett. Ein Grund dafür sah Dr. Christoph Koch, Vorsitzender der UWG, in mehreren großen Veranstaltungen, die parallel sowohl vor Ort als auch in der Umgebung stattfanden. Ein großes Lob jedoch ging an den musikalischen Leiter David Hönig. „Der hat eine tolle Mischung zusammengestellt“, so die Rockfans. Tina Nitsche

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