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Das goldene Ei

Riesenspaß bei der Ascheberger Eiersuche – Leandro fand das goldene Ei

ASCHEBERG.
„Ostereier wo seid ihr?“ In allen Tonlagen schallte dieser freudige Ausruf am Dienstag über den Spielplatz am Mühlenkamp. Dort unternahmen Jung und Alt alle möglichen Verrenkungen, um die 450 bunten Ostereier aufzuspüren, die die OJA-Mitarbeiter mit Unterstützung der Ehrenamtlichen dort versteckt hatten. Rund 45 Kinder wandelten fröhlich auf den Spuren des Osterhasen. Laura sah etwas rotes im Sandkasten blitzen – ein Osterei! Papa musste es verstauen. Mia entdeckte eines im Gebüsch, ja selbst im Baumhaus waren die Ostereier versteckt. Nach und nach füllten sich die Körbchen und Taschen, die die Kinder mitgebracht hatten. Lea brauchte nicht zu tragen, sie war mit Oma zur Eiersuche angetreten. „Und mit meiner Cousine Anna“. Es herrschte reges Treiben rund um den Spielplatz. Marlene tauchte freudestrahlend aus dem Gebüsch auf und präsentierte stolz ihre schillernde Ausbeute, die farbgewaltig daherkam: Pink, blau, rot, grün, gelb. Nur funkeln tat keines dieser Eier. Denn dieses eine besondere Ovum, das goldene Ei, das unter den 450 bunten Eiern bei der vierten großen Ascheberger Eiersuche der OJA versteckt war, blieb unauffindbar. Bis der fünfjährige Leandro unter das Holzhaus krabbelte und mit großen Augen überrascht dort wieder hervorkam. Unbemerkt von der ganzen Gesellschaft. Er hielt sichtlich erstaunt ein überdimensional großes Ei in den Händen, sah wie sich die Sonnenstrahlen auf der goldenen Oberfläche brachen. Minuten schwelgte er völlig alleine in seinen Betrachtungen. Erst als die Menge rief: „Er hat das goldene Ei“ wurden alle auf den kleinen Jungen aus Herbern aufmerksam Das goldene Ei bedeutete für Leandro Reckers eine extra Überraschung. Er erhielt obendrein einen Gutschein und darf sich nun zur Belohnung zusammen mit Mama in der Eisdiele ein dickes Eis schmecken lassen. Da hatten sich die Anreise und die Suche doch gelohnt! Tina Nitsche

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