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Farbiger Hüttenzauber im Ascheberger Ski-Tempel

Grandiose Stimmung auf der Kolping-Aprés-Ski-Party
ASCHEBERG. Lachende Gesichter, ein bestens gelauntes Partyvolk und ein Stimmungsbarometer das ruck zuck ganz oben stand – diese Party suchte ihres gleichen!0309hb-ben-apres-ski-party9-bearb-kl

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Denn am Samstagabend hatten ganze Generationen nur ein Ziel: Ab in den Ascheberger Ski-Tempel. „Ascheberg, Herbern wo seid ihr?“ diese Frage hätten sich die DJs Thorsten Hohenhövel und Sven Wienströer glatt sparen können! Sie waren alle da, tummelten sich ausgelassen auf der Tanzfläche, genossen die bombastische Stimmung und feierten! Harmonisch und fröhlich!
Und zu fortgeschrittener Stunde dann auch noch mit entsprechend farblicher Untermalung. Denn da ließ es Special-Guest Olli-Olé nicht nur gelbe T-Shirts regnen, sondern verpasste dem Hüttenzauber auch musikalisch eine echt zünftig unterhaltsame Note. Doch nicht nur der Star sorgte beim fröhlichen Partyvolk einen farblichen Anstrich. Denn das tat das gut gelaunte Kolpingteam schon direkt beim Einlass. Stempel für die Partygäste? Fehlanzeige! Händeschrubben am Sonntag entfiel damit. Denn die Kolpinger warteten mit einer Neuerung auf: Orangefarbene Bändchen für jeden Gast. Und sie selbst waren ebenfalls in diese Farbe gehüllt. Das erklärte Markenzeichen der „arbeitenden Partybevölkerung“ waren nämliche einheitliche orangefarbene Westen. Ein mehr als gelungenes Spektakel waren die Folge! „Das darf man auf gar keinen Fall verpassen“, zog die zünftige Hüttengaudi somit auch Mensche von nah und fern an den Ascheberger Bahnhofsweg ins Zelt bei der Familie Frenking. Tina Nitsche

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Treffpunkt: Im Herzen der Jakobi-Kimes

Wer wird die erste Weinkönigin der größten Dorfkirmes im Münsterland? – Kolping-Weinlaube feiert zehnjährigen Bestehen
ASCHEBERG. Das Prädikat „Herz der Jakobi-Kirmes“ haben sich diese guten Geister längst verdient. Denn jährlich sorgen diverse Mitglieder der Kolpingsfamilie Ascheberg an allen drei Kirmestagen dafür, dass die Weinlaube an der Kirche zum erklärten Treffpunkt sämtlicher Generationen wird. Hier trifft man sich, auf ein Pläuschchen, auf einen guten Tropfen, mal kürzer, meistens jedoch länger, um nicht zu sagen viel länger. Denn der Aufenthalt an der Kolping-Weinlaube garantiert immer gute Laune, jede Menge Gesprächsstoff und erlesene Weine. Serviert von gut gelaunten Kellnern und Kellnerinnen. Personalsorgen? Fehlanzeige! „Das gibt es bei uns nicht, im Gegenteil“, freut sich Martin „Boat“ Weiß vom Kolpingvorstandsteam. Seit zehn Jahren keine Klagen. Alle packen mit an. Ehrenamtlich. Und jeder tut etwas dafür, dass der Aufenthalt in der Weinlaube jedes Jahr anders daherkommt.
An diesem Kirmeswochenende warten die „guten Geister“ gleich mit vier Neuerungen auf. „Schließlich müssen wir unser zehnjähriges Jubiläum ordentlich feiern“, sagt Martin Weiß und lacht. Da gute Ideen in diesem Verein nie Mangelware sind, dürfen sich die Kirmesbesucher am Montagabend (28. Juli) auf ein ganz besonderes Highlight freuen. Um 17.30 Uhr wird in der Weinlaube die erste Ascheberger Weinkönigin gekürt. „Das wird jetzt keine Dauereinrichtung, vorerst ist es eine einmalige Sache zum Jubiläum“, so Martin Weiß. Der Wein wird – Bürgermeister Dr. Bert Risthaus sei Dank – in diesem Jahr in besonderen Gläsern serviert. Denn der erste Bürger vermisste das Ascheberger Gemeindewappen auf den Gläsern, die Kolpingsfamilie reagierte und kommt ab Samstag, 26. Juli, mit einer limitierten Auflage von neuen Gläsern daher. „Mit Gemeindewappen und dem Spruch „ein Stück Heimat“ passend zum Anlass“, verrät Martin Weiß. Und damit die Gäste auch mal so „richtig einen anbrennen lassen können“, hat Heinz Frenster zu Holz und Werkzeug gegriffen, um den Vorschlag von Sebastian Tewes umzusetzen. Entstanden sind acht „Anbrennkisten“ die jeweils Platz für zehn Gläser und eine Flasche Wein bieten. Das Herz der Kirmes wird im Jubiläumsjahr zudem noch visuell in den Mittelpunkt gerückt. „Wir verkaufen blinkende Herzen, der Erlös fließt dann in die geplante Romreise, die die Messdiener aus allen drei Ortsteilen, in den Herbstferien antreten“, erklärt Martin Weiß. Tina Nitsche