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Let’s go West lautete das erklärte Ziel!

Gelungene Gewerbeschau lockte Besuchermassen in den Ascheberger Westen
ASCHEBERG. Viele gingen in die Luft, andere zwängten sich in sportliche Flitzer oder traten kräftig in die Pedalen! Und so mancher ließ die Cocktailgläser klirren! Beim Zusammentreffen all dieser Komponenten war eines garantiert: Kurzweil, Unterhaltung und jede Menge Informationen. Denn im Ascheberger Westen standen die Zeichen am Wochenende auf Gewerbeschau.
„Let’s go West“ lautete die erklärte Devise und niemand ließ sich zwei Mal bitten. Wettergott Petrus spielte mit und so strömten die Besuchermassen bereits am Samstag schon gen Westen. „Wir hatten samstags ja öfters schon mal gutes Wetter bei den Schauen, aber es war da noch nie so viel los wie in diesem Jahr“, freute sich Daniela Klaas vom Pro Ascheberg-Orga-Team über die sehr gute Resonanz des ersten Tages. Am Sonntag dann, so schien es, als hätten alle nur einen Anlaufpunkt: Die Gewerbeschau. Die Besucher kamen von nah und fern. „Ein tolles Ziel für einen Familienausflug“, so ein Besucher. Und bei dem wurde eine ganze Menge geboten: Bobbycarparcours, Stempeljagd, Kistenstapeln, Hüpfburg, Hotrodfahrten, fliegende Hölzer beim Kubb-Liga-Auftakt, Jahrmarktfeeling bei Dörbeckers, jede Menge Musik, kulinarische Gaumenfreuden und noch mehr Informationen. Denn die Betriebe hatten ihre Pforten geöffnet und boten Einblicke.

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Da konnte kaum einer Wiederstehen. Die Hotrod-Fahrten kamen bestens an. Nach ausführlicher Einweisung von Chef Rudi Faber (r.) konnte es los gehen. Foto: Tina Nitsche

„Was es hier alles so an Unternehmen gibt, das hätte ich gar nicht gedacht“, war eine Besucherin verblüfft über das vielseitige Angebot. Die Zutaten für das Erfolgsrezept waren schnell gefunden: Alle Mitwirkenden, ob Gewerbetreibende, Vereine oder Gruppierungen, hatten viel Herzblut in ihre Aktionen gesteckt. Und die kamen abwechslungsreich und familienfreundlich daher. „Man muss viel für Familien bieten, dann kommen die Menschen“, bilanzierte Daniela Klaas, die gemeinsam mit Petra Kröger und Hendrik Ligges das Orga-Team bildete.

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Päuschen und Jahmarkflair genießen, das erwartete die Gäse bei Dörbeckers. Foto: Tina Nitsche

Für jeden war etwas dabei: Ob blitzende Karossen bei den Auto- und Treckerausstellungen, sportliche Einlagen, Kinderbelustigung oder die Hubschrauberrundflüge. Die vielen Stände mit ihren breit gefächerten Angeboten entlang der Industriestraße bis zur Lüdinghauser Straße sorgten überdies für Flair und einen abwechslungsreichen Rundgang. Durch das Mitwirken der Firmen Kaiser und Treppen Krebs führte dieser dann aktionsgeladen und nahtlos weiter auf der Lüdinghauser Straße.

Cocktails wurden ebenfalls im Kolping-Café serviert. Foto: Tina Nitsche
Cocktails wurden ebenfalls im Kolping-Café serviert. Foto: Tina Nitsche

Doch nicht nur das Rahmenprogramm war bunt, auch die Mitwirkenden sorgten für Highlights. Alleine das Kolping-Café, das die Kolpingsfamilie Ascheberg anlässlich ihres 90. Geburtstages in den Seminarräumen der Firma Klaas aufgebaut hatte, war ein Publikumsmagnet für alle Generationen. Denn hier gab es Einblicke in die Vereinsvielfalt, Gaumenfreuden und „Cocktails“, freute sich Melanie.
Die Menschen flanierten lachend und ausgelassen durch das Gewerbegebiet. Mal zu Fuß, mal mit dem Fahrrad oder einfach im Clemens-August-Express, der die Wege verkürzte. Doch nicht alle blieben am Boden. Viele gingen per Kran oder Bungee in die Luft. Die Attraktion schlechthin waren jedoch die Hubschrauberrundflüge. Denn von oben bot sich der beste Überblick über das bunte Spektakel im Ascheberger Westen. Tina Nitsche

Impressionen der AScheberger Gewerbeschau! Foto: Tina Nitsche
Impressionen der AScheberger Gewerbeschau! Foto: Tina Nitsche
Auch am Sonntag war der Hubschrauber im Dauereinsatz. Foto; Tina Nitsche
Auch am Sonntag war der Hubschrauber im Dauereinsatz. Foto; Tina Nitsche

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