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Finanzspritze für drei Ascheberger Einrichtungen

Basarteam spendete 1000 Euro
ASCHEBERG. Der geplante große Sandkasten mit Sonnendach und Abdeckung rückt in greifbare Nähe für die „Kleinen Maulwürfe Ascheberg e.V.“ Denn am Montagstagabend prasselte ein Geldregen in Höhe von 400 Euro auf den Verein nieder.
„Das ist einfach super“, bedankte sich Julia Knauft beim Basarteam und verriet dabei, dass der große Sandkasten ganz individuell nach den Vorgaben des Vereins von einem Tischlermeister angefertigt werden soll. Julia Knauft und Robert Klaas als Vertreter „Der kleinen Maulwürfe“ waren jedoch nicht die einzigen, die am Montagabend mit einer Finanzspritze bedacht wurden. Das Basarteam spendete insgesamt 1000 Euro, je 300 Euro gingen außerdem an den DRK Kindergarten Bügelkamp und Rheinsbergring. Während Ingeborg Stange, Leiterin des DRK Kindergarten Bügelkamp, das Geld in hochwertiges Bewegungsmaterial für die U3-Gruppe investieren will, sollen für den DRK Kindergarten Rheinsbergring einige Dinge im Außengeländer des U3-Bereiches angeschafft werden. „Da fehlt beispielsweise noch ein festinstallierter Tisch oder ein Spielhaus“, so Leiterin Petra Zumbülte. Weiterhin spart die Einrichtung auf ein großes Bällebad.
Das Geld resultiert aus dem Verkaufserlös der Kinderkleiderbörse am Samstag. „Mit 8 568 Teilen lagen wir bei den angenommenen Teilen zwar weit hinter unserem Rekord von über 10 000 angenommen Teilen“, so Teamsprecherin Alexandra Speemann, „dafür kam aber die Devise weniger ist mehr zum Tragen.“ Denn 3 329 Teile wechselten den Besitzer. „39 Prozent wurden verkauft.“ Dabei schrieb das Team sogar Geschichte. „Denn der Babytisch mit den 50er Größen war fast leergefegt, das hatten wir noch nie“, verriet Barbara Ringe. Trotz Konkurrenzveranstaltungen in Selm, Olfen, Senden und Nordkirchen waren die Damen bestens zufrieden. Die Zahlen belegen es, es wurde viel verkauft. Tina Nitsche

Info:
Als nächstes steht der Damenkleiderbasar am 25. Oktober im Pfarrheim St. Lambertus an. Hier gibt es gleich einige Neuerungen. Die Termine werden nciht mehr über Plakate, sondern nur noch über Handzettel sowie via Zeitung und Internet publik gemacht. Außerdem werden nur noch 120 Verkaufsnummern, aufgeteilt auf zwei Termine ausgegeben. Am Freitag, 26. September und am 17. Oktober werden jeweils von 18 Uhr bis 19 Uhr im Pfarrheim Ascheberg 60 Nummern ausgegeben. „Jeder muss sich persönlich seine Nummer abholen, wir verschicken keine Nummern mehr und wir geben nicht mehrere Nummern an eine Person raus“, so Teamsprecherin Alexandra Speemann.

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