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Eine Reise zu sich selbst

Vision-Reading mit Anra Högemann berührte die Teilnehmer
ASCHEBERG. Sich auf sich selbst einzulassen, ist oft nicht ganz einfach. Doch genau das taten die Teilnehmer am Mittwochabend, die den Weg ins Pfarrheim St. Lambertus zu einem Termin gefunden hatten, der so noch nicht im Veranstaltungskalender der Kolpingsfamilie Ascheberg zu finden war: „Vision-Reading“.
Was genau sich dahinter verbirgt, wusste niemand so ganz genau. „Ich habe keine Ahnung, was mich hier erwartet“, gab Petra zu. Und auch Susanne hatte eher die Neugierde auf etwas Neues ins Pfarrheim geführt. Hier wurden sie von Anra Ulrike Högemann, Spirituelle Lehrerin und Life Coach erwartet. Die gebürtige Aschebergerin entführte jeden einzelnen ihrer Gäste auf eine ganz persönliche Reise. Einer Reise zu sich selbst. Eine Reise, die ihren Anfang mit einem Heilfeuer nahm, das Larina Freiberg, Feng-Shui-Beraterin, entzündete.

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Einen ungewöhnlichen Abend verlebten die Teilnehmer am Mittwoch. Denn die Kolpingsfamilie Ascheberg hatte Anra Högemann (r.) zu Gast, die den Teilnehmern ein persönliches Vision Reading gab, während sich Larina Freiberg um das Heilfeuer kümmerte. Foto: Tina Nitsche

Was folgte war Stille. Und genau diese bewirkte, dass sich die Damen auf sich selbst einlassen konnten. Jede in ihrem ganz eigenen Rhythmus. Viele Augenpaare versanken im Feuer und beobachteten das Flammenspiel. Mindestens genauso viele Augenpaare waren geschlossen. Auch ein Weg, um zu sich selbst zu finden.
Anra Högemann hatte sich währenddessen in den rückwärtigen Teil des Raumes zurückgezogen und wartete. Nach und nach begaben sich die Teilnehmer einzeln zu ihr. Still. Sie lauschten den Botschaften, die Anra ihnen persönlich übermittelte. Individuelle Botschaften bzw. Visionen. Visonen, die über die Herzebene übermittelt wurden. Und welche, die berührten. Alle hatten sich eingelassen und alle kamen zu einem Schluss: „Ich fühl mich gut!“
„Es war unglaublich“, verriet Susanne. „Denn“, so gab sie zu, „irgendwie hat dieser Abend bei mir bewirkt, dass ich irgendwo auch ein Stück zu meinen Wurzeln zurückgefunden habe.“ Denn die Zeit der Stille hat sie genutzt sich zu hinterfragen. Wer bin ich? Wo sollte ich Grenzen setzten?
„Schön, das hier so ein mutiger Kreis neugierig war“, freute sich Anra Högemann. Sie hatte mit ihrem Vision-Readings viele unterschiedliche Impulse gesetzt. Impulse, die nicht vom Verstand nachvollziehbar sind, „Sie wirken auf Herzebene“, so Anra Högemann. Ihre Teilnehmer haben diese Informationen dankbar für sich mitgenommen. „Uns sind hier einfach auch Möglichkeiten aufgezeigt worden, für unseren weiteren Weg und damit auch für unsere persönliche Weiterentwicklung“, waren die Teilnehmer nicht nur begeistert, sondern auch dankbar für diesen ungewöhnliche Abend. Tina Nitsche

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Achtung Ohrwurmgefahr!

Legendäre Kolping-Aprés-Ski-Party steigt mit Special Guest Olli-Olé
ASCHEBERG. Mit einer gelben Strickmütze zur Party? Das wirft Fragen auf, ist es doch nicht ganz alltäglich. Dennoch werden genau diese Kopfbedeckungen am 7. März leuchtende Farbkleckse unter das weiße Zeltdach der Skihütte am Bahnhofsweg zaubern. Nun gut, die weiße Pracht ist hierzulande eher Mangelware, das hindert jedoch keineswegs eine zünftige Aprés-Skiparty zu feiern. Schließlich hat diese in Ascheberg bereits Kultstatus erlangt – der Kolpingsfamilie sei Dank!
Doch eines ist dabei klar: Wenn diese Truppe etwas anpackt, ist nicht nur der Erfolg vorprogrammiert, sondern gleichzeitig auch immer die ein oder andere Überraschung. Denn für ihren Einfallsreichtum ist die Ascheberger Kolpingsfamilie bekannt. Und hier kommen dann auch die gelben Strickmützen ins Spiel. Denn genau diese sind es, die das diesjährige „Ski“-Highlight ankündigen: Olli Olé!
Er ist ein Kind des Ruhrgebiets, liebt die Farbe gelb und wurde zudem an einem Karnevals-Samstag geboren, was auch seine stets gute Laune erklärt! Vor allem jedoch ist dieser Olli jemand, der mit seinen Auftritten dafür sorgt, dass das Stimmungsbarometer ganz oben steht und Partys gefeiert werden „bis die Hütte“ brennt. Auf sein Konto gehen eine Menge Ohrwürmer und die werden nicht nur auf den erklärten Ferieninseln rauf und runter gespielt. Mallorca-Fans lieben ihn ebenso wie die Jecken, denn seine Karnevalsauftritte sind legendär. „Und bei eben einem solchen hat Torsten Hohenövel den Olli kennen gelernt und es geschafft ihn nach Ascheberg zu holen“, verrät Martin „Boat“ Weiß. Logisch, dass da Alarm in der Hütte herrscht und es kaum jemanden am Platz hält.
Die Kolpinger stecken bereits mitten in den Vorbereitungen. Selbstverständlich dürfen sich Aprés-Ski-Fans nicht nur auf das besondere „Schmankerl“ in gelb freuen, sondern auch auf Altbewährtes wie die Hasenbar, die DJ-Kugel und die beiden Garanten für die aktuellen Charts: DJ Biene und DJ Torsten. Kurzum: Am Samstag, 7. März. herrscht Alarm in der Hütte oder besser gesagt im Zelt am Bahnhofsweg bei der Familie Frenking. Mitzubringen sind gute Laune und wer will eine gelbe Strickmütze! Tina Nitsche
Info: Die Aprés-Ski-Party beginnt um 20 Uhr. Von 20 Uhr bis 21 Uhr heißt es Happy-Hour, eine Stunden freien Eintritt. Ab 21 Uhr kostet der Eintritt 5 Euro.