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„Das ist meine Schule!“

Vielseitigkeit faszinierte die Besucher beim Tag der offenen Tür in der Profischule
ASCHEBERG. Was eigentlich genau ist Schokologie? In diesem Fall ist es eine Werkstatt der Profilschule. Und ja, Schokolade ist hier auch im Spiel! Das leckere Resultat haben Malte Schröder und Jana Freitag am Samstag strahlend den vielen Gästen, die den Weg zur Profilschule Ascheberg gefunden haben, zum Probieren angeboten.
In Form von Cookies. „Selbstgebacken“, verrät Malte. Aber es steckt noch viel mehr dahinter. Denn in Shokologie schauen die Schüler auch hinter die Kulissen. „Wir beschäftigen uns mit fairem Handel, schauen uns die Arbeitsbedingungen der Kakaobauern an“, klärt Jana beim Tag der offenen Tür auf.
Gegenüber von ihrem Stand bekräftigt Schulhund Kiwi das mit kräftigem Gebell. „Diese Schule ist irgendwie anders“, sagt eine Besucherin. Ein Schulhund? „Ja!“, betont Sabine Dienberg und verrät, das Kiwi bestens ins Konzept passt. „Er ist Stimmungsaufheller, Unterrichtsmotivator und bester Zuhörer für all die kleinen Sorgen der Kids“. Kiwi verfolgt unterdessen das Geschehen auf der Bühne. Dort bieten Josina, Lina und Lara mit einer gelungenen Theateraufführung Einblicke ins Profil Sprache.
„My name is Franzi“, begrüßt Franzi die Gäste in einem Klassenraum auf englisch, und Marcel fügt hinzu: „and this here ist our timetable“. Isabel gibt trompetend Einblicke ins Profil Musik, einige Jungen überzeugen mit Technik und vermitteln Wissenswertes über das Profil MINT. „Das ist ja richtig interessant, ganz anders als bei uns früher“, ist Alex Kramm begeistert, der mit seinem Sohn die Prfoilschule erkundet.
Schüler und Lehrer transportieren vor allem eines an diesem Morgen nach außen: „Selbstbewusstein, Vielfältigkeit und Praxisnähe“. Viele Stände, so auch der der Schülerfirma, der Berufswahlorientierung, der Kooperationspartner oder des Fördervereins, untermalen die Vielseitigkeit dieser Schulform. Führungen durch Schüler und detaillierte Einblicke in viele Werkstätten, Profile und Unterrichtsfächer komplettieren den gelungenen Tag.
Derweil genießen Anke und Günther Abddinghoff zarte Klänge im Snoozle-Raum. „So einen Raum bräuchte ich auch“, ist Anke begeistert. „Diese Schule mit ihren Angeboten ist ein ganz großes Plus für unsere Gemeinde, und so ganz anders als wir das von früher kennen.“ Und für Sohn Robin steht fest: „Nach der Grundschule ist das meine Schule“. Tina Nitsche

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Malte und Jana hatten nicht nur selbstgebackene Cookies im Angebot, sondern brachen den Besuchern die Werkstatt „Schokologie“ näher. Foto: Tina Nitsche
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Sabine Dienberg (M.) und Schulhund Kiwi stellten sich ebenfalls den Besuchern vor. Das gefiel vor allem den jungen Besuchern. Foto: Tina Nitsche
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Anke und Günter Abbdinghoff besuchten mit Sohn Robin die Profilschule und waren begeistert. Vom Konzept aber auch vom Snoozle-Raum. Für den Herberner Jungen steht fest: „Das ist ab Sommer meine Schule!“ Foto: Tina Nitsche
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