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Entspanntes Kirmesvergnügen

Marktmeister Rolf Kehrenberg zieht Bilanz
ASCHEBERG. Drei Tage lang stand Ascheberg Kopf! Die Jacobi-Kirmes lockte mit einem bunten und schillernden Angebot und bescherte den Besuchern drei Tage entspanntes Kirmesvergnügen.
Eine Tatsache die Marktmeister Rolf Kehrenberg freut. „Denn wir durften uns auch aus polizeilicher Sicht über eine friedliche Veranstaltung ohne besondere Vorkommnisse freuen.“ Polizei und Wachdienst seien ständig auf dem Platz unterwegs gewesen. In diesem Jahr jedoch aufgeteilt in Zweiergruppen, „und diese kleineren Einheiten haben für einen ganz dezenten Charakter gesorgt“, lobt Kehrenberg.
Auch aus wettertechnischer Sicht, gab es kaum etwas zu bemängeln. Lediglich der Regenschauer am Montagnachmittag sei zu einem etwas ungünstigen Zeitpunkt auf die Veranstaltung niedergeprasselt. „Eine Stunde früher wäre besser gewesen, denn 16 Uhr ist eine Zeit, wo viele Feierabend haben und erwägen noch einmal loszugehen.“ Der Regen habe gerade auswärtige Gäste dann jedoch eher abgeschreckt.
Die Ascheberger ließen sich davon nicht die Laune verderben. An allen drei Tagen war herrschte munterer Betrieb. Auch der Krammarkt kam sehr gut an und war bestens besucht, wenngleich die Kaufkraft fehlte. Dennoch habe sich der Markt nun nach sechs Jahren etabliert.
Einen Pluspunkt verteilte der Marktmeister auch in punkto Sauberkeit. „Die Schausteller haben vor ihren Geschäften regelmäßig die Flächen saubergehalten, „und unser Thomas, ein Klient von St. Georg, war unermüdlich im Einsatz und hat alle Tage die Müllsäcke entsorgt.“ Was jedoch nicht angenommen wurde, sei das zweite Zelt auf dem Parkplatz an der Sandstraße gewesen. „Ich weiß nicht, ob die Betreiber im kommenden Jahr noch einen Versuch starten“, so Kehrenberg. Die Schausteller, haben dieses Jahr bislang nicht unbedingt rosige Zeiten erlebt. Die Anschläge in Europa führten dazu, dass viele Menschen größere Veranstaltungen gemieden haben. In Ascheberg seien sie weitestgehend zufrieden gewesen.
„Denn hier konnten wir auf treue Stammkunden bauen“, brachte es Schausteller Peter Ebert auf den Punkt. „Somit fällt auch das Fazit zufriedenstellend aus!“, so Marktmeister Rolf Kehrenberg abschließend. Tina Nitsche

Die größte Dorfkirmes im Münsterland hat drei Tage für Rummel gesorgt. Im Jump Street ging es ab Richtung Himmel - die Gäste genossen den nächtlichen Farbenrausch. Foto: Tina Nitsche
Die größte Dorfkirmes im Münsterland hat drei Tage für Rummel gesorgt. Im Jump Street ging es ab Richtung Himmel – die Gäste genossen den nächtlichen Farbenrausch. Foto: Tina Nitsche

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