Ohne Heinz geht hier gar nichts

Die „Kleinen Maulwürfe“ öffnen Pforten zur Gewerbeschau West
ASCHEBERG. Heinz wartet schon aufgeregt. Doch wer ist nur dieser Heinz?
Heinz ist ein Maulwurf und als solcher Pate für die Kindertagespflegeeinrichtung „Die kleinen Maulwürfe vom Spielraum“. Und eben dieser Heinz ist mit von der Partie, wenn am 21. und 22. März die Gewerbeschau im Ascheberger Westen über die Bühne geht. Schließlich ist er hier zu Hause, der kleine lustige Kerl, der den Besuchern an der Raiffeisenstraße 17 schon entgegenlacht, sobald sie die Einrichtung betreten haben. Farbenfroh und selbst gemalt. Im Flur nimmt er die gesamte Wand ein. Das Werk von Julia Knauft, die die Kindertagespflege leitet.
Unterstützt wird sie dabei von Sophia Schlinge. Doch Heinz wird zur Gewerbeschau auch mobil. Denn die „Kleinen Maulwürfe“ sind eine von vier Anlaufstellen bei der Stempeljagd, die in diesem Jahr erstmals anlässlich der Gewerbeschau durchgeführt wird. Und da kommt Heinz ins Spiel! Denn sein Konterfei ziert den Stempel und prangt somit auf den Laufzetteln, sobald sich die Besucher an der Raiffeisenstraße 17 haben blicken lassen. Und eines ist dabei schon jetzt versprochen: Hier gibt es einiges mehr zu erleben, als nur einen Stempel zu ergattern.
So planen Julia Knauft und ihre Mädels einiges an Kinderaktionen. Da gibt es beispielsweise einen Kreativstand. „Dort können die Kids österliche Deko basteln“, verrät Julia. Ferner wartet das Team am Sonntag ab 11 Uhr mit Kinderschminken auf. Und auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz. Denn die Gäste werden mit Waffeln verwöhnt. Selbstgebacken versteht sich. Für die großen Besucher bietet sich am Schau-Wochenende ferner die Möglichkeit einen ausführlichen Blick hinter die Kulisse des Vereins zu tun und Einblicke in das Leben „der kleinen Maulwürfe“ bzw. die Abläufe der Kindertagespflege zu erhalten.
Und während des Rundgangs treffen sie dann auch auf den fröhlich lachenden Zeitgenossen Heinz. Denn der Maulwurf in seinem braunen Gewand wartet wie gesagt und freut sich schon jetzt auf ganz viele Besucher im Spielraum der kleinen Maulwürfe. Tina Nitsche
http://www.diekleinenmaulwuerfe.de/

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Hier tanzt der Hund nicht aus der Reihe…..!

Zur Gewerbeschau im Ascheberger Westen legen Vierbeiner flotte Sohle auf’s Parkett – Dog Dancing bei der Hundeschule Kehrmann
ASCHEBERG. „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ – schallt es aus den Lautsprechern und Pudelrüde Blacky nimmt die musikalische Aufforderung von Balu aus dem Dschungelbuch gleich wörtlich. Doch ein kurzer Anstubser von Frauchen Gaby Wentrup genügt und der kleine schwarze Hund schwingt das Tanzbein! Genau, das Tanzbein!

Christina Nientiedt und Momo machen schon super Fortschritte, das Winken klappt schon perfekt. Viele einzelne Bausteine ergeben anschließend ein  Tanz! Foto: Tina Nitsche
Christina Nientiedt und Momo machen schon super Fortschritte, das Winken klappt schon perfekt. Viele einzelne Bausteine ergeben anschließend ein Tanz! Foto: Tina Nitsche

Denn Blacky probt fleißig, schließlich hat er seinen großen Auftritt am Sonntagnachmittag. (22. März) Denn dann wollen er und einige seiner Artgenossen bei der Ascheberger Gewerbeschau die Gäste mit Künsten auf dem Parkett begeistern. Doch das erfordert jede Menge Übung.
Viele kleine Teilstücke ergeben ein großes Ganzes. „Man baut es langsam auf, bringt dem Hund Dinge bei, wie durch die Beine laufen, durch die Arme oder über die Schulter springen, ein paar Schritte rückwärts zu gehen“, gibt Nadja Hölscher einen kleinen Einblick in die Arbeit. Sie gilt mit ihrer Hündin Lana schon als Meisterin dieses Fachs. „Denn Lana hatte ihre erste Drehung schon im zarten Alter von acht Wochen drauf“, verrät Nadja lachend.
Blacky absolviert unterdessen einen Probelauf und legt dabei eine gekonnte Sohle aufs Parkett. Mit Abschiedsgruß „Winke winke“ und einer gekonnter Verbeugung. Formvollendet und ganz Gentleman. Auch bei Mischling Momo haben die vielen Übungseinheiten Früchte getragen. „Wir tanzen seit zwei Jahren“, verrät Frauchen Christina Nientiedt. Und das dieses Hobby alles andere als ein Spaziergang ist, das versteht sich fast von selbst. Da wird mit dem Clicker gearbeitet, ein Spazierstock als Requisite eingesetzt, um den es rumzuspazieren gilt oder mit dessen Hilfe das Pfotenkreuz einstudiert wird. „Wir studieren eine kleine Kür ein“, ist Christina schon ein wenig aufgeregt. Schließlich geben sie und Momo am 22. März im Ascheberger Westen ihr Debüt. Und ob sie bis dahin das zustande bekommt, was Iris Fechner mit ihren Sheltie Hündinnen Ruby und Jolin gerade vormacht, „das wage ich mal zu bezweifeln“.
Denn das Trio verschmilzt zu einer kompletten Einheit und legt in völligem Einklang eine Kür hin. Und dabei tanzt nicht ein Vierbeiner aus der Reihe. Doch Frauchen Iris gerät gehörig ins Schwitzen, denn die eineinhalb Minuten ihrer kleinen Show, „die ziehen sich ja wie Kaugummi“. Allerdings nur für sie, nicht für die Zuschauer. Die dürfen sich auf wirklich „künstlerische Appetithappen“, bei Metallbau Dirk Tönies freuen, wo die Hundeschule Kehrmann nachmittags an ihrem Stand mit Dog-Dancing aufwartet. Tina Nitsche

Die genauen Auftrittszeiten finden sich unter: http://www.hundeschule-kehrmann.de

Farbiger Hüttenzauber im Ascheberger Ski-Tempel

Grandiose Stimmung auf der Kolping-Aprés-Ski-Party
ASCHEBERG. Lachende Gesichter, ein bestens gelauntes Partyvolk und ein Stimmungsbarometer das ruck zuck ganz oben stand – diese Party suchte ihres gleichen!0309hb-ben-apres-ski-party9-bearb-kl

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Denn am Samstagabend hatten ganze Generationen nur ein Ziel: Ab in den Ascheberger Ski-Tempel. „Ascheberg, Herbern wo seid ihr?“ diese Frage hätten sich die DJs Thorsten Hohenhövel und Sven Wienströer glatt sparen können! Sie waren alle da, tummelten sich ausgelassen auf der Tanzfläche, genossen die bombastische Stimmung und feierten! Harmonisch und fröhlich!
Und zu fortgeschrittener Stunde dann auch noch mit entsprechend farblicher Untermalung. Denn da ließ es Special-Guest Olli-Olé nicht nur gelbe T-Shirts regnen, sondern verpasste dem Hüttenzauber auch musikalisch eine echt zünftig unterhaltsame Note. Doch nicht nur der Star sorgte beim fröhlichen Partyvolk einen farblichen Anstrich. Denn das tat das gut gelaunte Kolpingteam schon direkt beim Einlass. Stempel für die Partygäste? Fehlanzeige! Händeschrubben am Sonntag entfiel damit. Denn die Kolpinger warteten mit einer Neuerung auf: Orangefarbene Bändchen für jeden Gast. Und sie selbst waren ebenfalls in diese Farbe gehüllt. Das erklärte Markenzeichen der „arbeitenden Partybevölkerung“ waren nämliche einheitliche orangefarbene Westen. Ein mehr als gelungenes Spektakel waren die Folge! „Das darf man auf gar keinen Fall verpassen“, zog die zünftige Hüttengaudi somit auch Mensche von nah und fern an den Ascheberger Bahnhofsweg ins Zelt bei der Familie Frenking. Tina Nitsche

„Mit Händen und Füßen“

Roswitha Reckers bringt Asylanten ehrenamtlich die deutsche Sprache bei
ASCHEBERG/HERBERN. „Ich komme aus Guinea“, sagt Lamine in fließendem Deutsch und strahlt. Keine Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt, dass der Student aus Afrika gerade einmal seine zweite Deutschstunde absolviert.

Ein Werbeaufsteller dient als Tafel, ein Blatt Papier einer Schreibtischunterlage alsSchreibfläche. Mit einfachen Mitteln gestaltet die Herbernerin Roswitha Reckers "ihren Deutschunterricht". Tina Nitsche
Ein Werbeaufsteller dient als Tafel, ein Blatt Papier einer Schreibtischunterlage alsSchreibfläche. Mit einfachen Mitteln gestaltet die Herbernerin Roswitha Reckers „ihren Deutschunterricht“. Tina Nitsche

Möglich macht das Roswitha Reckers. Die Herbernerin bringt den Asylanten die deutsche Sprache bei. Ehrenamtlich und unter erschwerten Bedingungen. Denn sie verfügt über kein Auto und wird für Fahrten von Tochter Jenny unterstützt.
„Ich bin jetzt keine Lehrerin und das hier ist auch kein Sprachkurs mit Vorbereitung auf A1, also die Prüfung die zur Beantragung der Staatsbürgerschaft abgelegt wird“, betont Roswitha Reckers. Vielmehr vermittelt sie den Neuankömmlingen die wichtigsten Dinge, um sich im Alltag verständigen zu können. „So lernen sie die deutschen Namen für die Körperteile, damit sie beim Arztbesuch mitteilen können, was ihnen weh tut oder die alltäglichen Begrüßungen und Begriffe, die für den Einkauf notwendig sind“, gibt Reckers Einblicke in den Lehrstoff. Und dabei arbeitet sie mit einfachsten Mitteln. Ein Aluaufsteller auf dem ein Blatt einer Schreibtischunterlage klebt, dient als Tafel. „Es funktioniert, aber die Gemeinde hat eventuell noch eine Schultafel für uns“, freut sie sich. Der Unterricht findet in den Räumen der Ascheberger Tafel statt und Roswitha Reckers ist glücklich, dass die Einrichtung ihr die Möglichkeit bietet. Auf dem Tisch tummeln sich Blöcke und Stifte am Montagabend. „Das haben die Schülerhilfe und die Hundeschule Kehrmann gespendet“, ist Reckers überwältigt von der Hilfestellung vieler Menschen nach ihrem Aufruf auf Facebook. „Ich bin die ganze letzte Woche auf Wolken geschwebt, solche Unterstützung hätte ich nicht erwartet.“
Am Montag hat sie die zweite Unterrichtsstunde erteilt. Mit Araya und Lamine sitzen zwei Asylanten aus Herbern am Tisch. „Die kommen bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad nach Ascheberg“, weiß Reckers, dass auch hier Hilfe notwendig ist. Denn die Fahrräder sind teilweise noch nicht mal verkehrstüchtig, und Arayas wurde ihm sogar gestohlen. Aber die Mühen, die die beiden auf sich nehmen, haben sich schon jetzt gelohnt. „Die deutsche Sprache ist schwer ein bisschen“, verrät Araya, der aus Eritrea (Afrika) kommt. Und Lehrerin Roswitha ist ein richtig stolz über den sprachlichen Erfolg nach nur einer Stunde. Am Tisch treffen unterschiedlichste Nationalitäten aufeinander. Roswitha Reckers schafft mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz eine gemeinschaftliche Verständigung. „Mit deutsch haben sie eine gemeinsame Sprache, ansonsten verständigen wir uns auf englisch, französisch, mit Händen und Füßen“. Tina Nitsche

Info: Spenden werden benötigt

Viele Dinge fehlen noch, darunter Radiergummi, Anspitzer, Bleistifte, Schnellhefter und ein Buch Deutsch als Fremdsprache, Rucksäcke, Regenjacken und vieles mehr. Wer helfen möchte kann sich an Roswitha Reckers, Tel. (0 25 99) 741 8558 wenden.

Vielversprechende Nachwuchstalente

Gelungene Hengstschau bei Ligges

Begeisterung riefen die Fohlen beim Publikum hervor, die obwohl teilweise erst wenige Tage alt, schon zeigten, dass sie vielversprechend sind. Foto: Tina Nitsche
Begeisterung riefen die Fohlen beim Publikum hervor, die obwohl teilweise erst wenige Tage alt, schon zeigten, dass sie vielversprechend sind. Foto: Tina Nitsche
HERBERN. Vom 27-jährigen Grandseigneur Dinard L bis hin zu seinem sechs Tage alten Nachkommen bekamen die vielen Gäste und Züchter am Samstag auf dem Gestüt Ligges in Sachen Pferdenachwuchs richtig etwas geboten.
Vor allem mit dem neunjährigen Congress wurde bei der Hengstschau einer der vielversprechensten Söhne des weltbekannten Vererbers Cornet Obolensky präsentiert. Und dabei bewies Marie Ligges eindrucksvoll im Sattel, „dass ein so kraftvoller Hengst auch von zarter Mädchenhand spielend geführt werden kann“, wie Moderator Volker Raullf lobte. Der weiße Hengst und die junge Amazone gelten als Dreamteam wie die vielen Besucher erfuhren, denn sie verbuchten gleich in ihrer ersten Saison im Juniorenlager Erfolge bis zum S-Springen, inklusive eines achten Platzes bei der Deutschen Jugendmeisterschaft.
Mit dem dreijährigen Casraino Z, Sohn des Castall As, präsentierte Kai Ligges einen Hengst, der durch absolute Sprungqualitäten überzeugte. Mit spielerischer Leichtigkeit meisterte er als einzigstes Pferd im Freispringen auch höchste Abmessungen. Später zeigte der braune Hengst mit Jana de Breer im Sattel, dass er ein ebenso guter Teamplayer ist. Das Publikum konnte sich bei dieser Gelegenheit gleich von der guten Arbeit auf dem Hof Ligges überzeugen. „Denn Jana beweist, dass hier super ausgebildet wird“, lobte Moderator Raulff die Qualitäten im Sattel der jungen Amazone, die bei Ligges ihre Ausbildung absolviert hat.
Riesenapplaus gab es auch für Ingrid Klimke, die mit dem vierjährigen Tiesto VDL einen Neuzugang im Dressursport präsentierte, in dessen Adern welmeisterliches Blut fließt. Denn sein Vater ist Totillas. „Ein Hengst über den bereits alles geschrieben wurde“, so Raullf. Oliver Schaal zeigte Westfalens Springsieger Bellini Royal und dessen Vater Balous Bellini. „Mit den diesen beiden Hengsten sind wir eine Kooperation mit dem Werner Gestüt Gripshöver eingegangen“, so Kai Ligges. Die über 1000 Besucher waren begeistert angesichts der vielversprechenden Nachwuchstalente, die ihnen präsentiert wurden. „Aber es ist vor allem auch die familiäre Atmosphäre, die Züchter und Reiter immer wieder gerne zur Hengstschau zu Ligges kommen lässt“, beschrieb Heino Schulte im Busch den Reiz der Herberner Veranstaltung. Tina Nitsche

Neue Vertriebswege für die Osterproduktion

Ascheberg Marketing bietet Schülerfirma PS Dekoträume Plattform für Osterhasen
ASCHEBERG/HERBERN. Ideen, Kreativität und Flexibilität, das sind die Zutaten aus dem diese (Deko-) träume gemacht sind. Doch sie zu einem großen Ganzen zu formen, dass stellt selbst erfahrene Geschäftsleute vor eine Herausforderung. Handelt es sich bei den Geschäftsleuten dann, wie in diesem Fall, um Schüler, so gleicht die gekonnte Führung eines Betriebes einem Unterfangen mit höchstem Anspruch und vor allem einer Extraportion Lerneffekt!
Die Schülerfirma der Profilschule „PS Dekoträume“ hat sich in der Gemeinde schon einen Namen gemacht. Denn zur Weihnachtszeit war sie mit ihren selbstgefertigten Artikeln auf den Weihnachtsmärkten sehr erfolgreich. „Dabei lernten die Schüler durch die Arbeit an ihren Ständen auch eine Seite des Verkaufs kennen“, betont Lehrerin Simone Lütkenhaus.
Das der Verkauf über mehrere Wege machbar ist, zeigt nun die aktuelle Aktion zu Ostern. Denn da beschreiten die Schüler verkaufstechnisch andere Vertriebswege und warten dabei mit einem äußerst ansprechenden Produkt auf. Eines, das mal mit Brille und mal ohne daherkommt, durch einen weißen Gipskopf mit Schlappohren aus Draht besticht und über einen mal schlankeren, mal kräftigeren Holzkörper verfügt. „Ein Osterhase für die Innendekoration“, präsentiert Mona Lütkemeier, Vorstand der Schülerfirma, das neueste selbstgemachte Werk. „Inspiriert durch den Landlust-Engel“, ergänzt Simone Lütkenhaus.
Ein Produkt, das von der Idee bis zu Fertigstellung alle Abteilungen der Firma, von Technik über Produktion, Finanzen und Marketing durchlaufen hat. Am Donnerstagnachmittag haben einige dieser „munteren Zeitgenossen“ nun den Weg in die Räumlichkeiten von Ascheberg Marketing gefunden. Geschäftsführerin Melanie Wiebusch, stellt den Achtklässlern eine Ausstellungsfläche zur Verfügung. „Und ein Osterhase steht bei Angelkort in Herbern“, fügt Leon Blasig hinzu.
Gemeinsam mit Mona, Anna Lunemann und Hendrik Wenning hat er die Firma und Abläufe bei Ascheberg Marketing kurz vorgestellt. „Dabei handelt es sich um eine freiwillig gewählte Werkstatt, der 19 Schüler angehören.“ Die Osterhasen sind das letzte Projekt dieses Betriebes, die sich danach dann fachmännisch auflöst. Denn die Werkstatt bzw. die Firma spielt genau ein Wirtschaftsjahr durch. Die Osterhasen gibt es in unterschiedlichen Gewichtsklassen zum Stückpreis von 14,90 Euro. Diese „Deko mit Profil“ wie sie beworben wird, ist über den Vertriebsweg Internet erhältlich. „Einfach unter PS-Dekortraueme@web.de bestellen“, erklärt Mona Lütkemeier, das Prozedere abschließend. Tina Nitsche